Umfrage Wirtschaftsforum Graubünden: Frist läuft bis 22.08.2017

 

In Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsforum Graubünden findet eine Umfrage "Zukunftsvisionen für das Schweizer Berggebiet" in Graubünden statt, bei der die Zweitwohnungsbesitzer die Möglichkeit haben, ihre Meinung kundzutun. Die Umfrage hat zum Ziel, die Zweitheimischen besser in die Entwicklung einer Strategie für das Berggebiet einzubeziehen. Mitglieder von VivArosa haben die Unterlagen Ende Juli direkt per E-Mail erhalten. Je mehr Personen also mitmachen, desto mehr profitieren auch wir von den möglichen optimalen Auswertungen. Der Link zur Umfrage (die Frist läuft noch bis zum 22. August 2017):

https://de.surveymonkey.com/r/YRV525D.

Eine Zweitwohnung ist eigentlich der beste Liebesbeweis an einen selbst gewählten Rückzugs- und Ferienort in den Bergen. Unser Präsident Christoph Sievers ist in Arosa ein solcher Zweitheimischer geworden – und sieht in dieser Rolle noch viel Potenzial. Lesen Sie den Artikel im Bündner Tagblatt vom 16.08.2017.

 

 

Rückblick Sommeranlass vom 29. Juli 2017

Rund 100 Personen fanden sich am Samstag, 29. Juli 2017 im Waldhotel Arosa ein, um über sich auszutauschen und sich über das Verhältnis zwischen Einheimischen und Zweitwohnungsbesitzern zu informieren. Unter anderem wurde die Tourismus- und Marketingfinanzierung in der Gemeinde vorgestellt sowie die Situation der Zweitwohnungsbesitzer in der Schweiz und in Arosa im Besonderen diskutiert. Zurzeit findet in Arosa eine Umfrage von Arosa Tourismus unter den Zweitwohnungsbesitzern statt, welche deren Befindlichkeiten besser erfassen soll und diese noch besser in die Aktivitäten der Destination einbinden möchte.

In Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsforum Graubünden findet zweite Umfrage in Graubünden statt, bei der die Zweitwohnungsbesitzer die Möglichkeit haben, ihre Meinung kundzutun. Die beiden Umfragen haben zum Ziel, die Zweitwohnungsbesitzer besser in die Entwicklung einer Strategie für das Berggebiet einzubeziehen (siehe auch Artikel AZ vom 04.08.2017).

Die Referate des Anlasses können Sie auf den entsprechenen Links ersehen:

Referat Roman Kühne, Leiter Ressort Tourismus, öff. Sicherheit, Steueramt und Liegenschaftsverwaltung
Referat Yvonne Wüthrich, Leiterin Kommunikation Arosa Tourismus
Referat Heinrich Summermatter, Präsident Allianz Zweitwohnungen Schweiz

News aus dem Tal Schanfigg

Seit Anfangs Juli bis zum 13. August 2017 sowie im Herbst vom 4. - 22. Oktober 2017 jeweils Mittwoch bis Sonntag verkehrt das Nostalgie-Postauto zwischen St. Peter-Molinis, Tschiertschen und der Alp Farur. Artikel Aroser Zeitung

Eine Gruppe von Mitgliedern des Grundeigentümervereins Hochwang leistet im Sommer Frondienst an der Bergstation der Sportbahnen. Die Fahrt mit der Sesselbahn ist ein Erlebnis und bietet wunderschöne Ausblicke zum Hochwang, ins Schanfigg, zum Langwieser Viadukt, zum Weisshorn und bis nach Tschiertschen. Artikel Aroser Zeitung

Am Hochwang organisieren sich die Leistungsträger und erarbeiten gemeinsam einen Massnahmenkatalog für eine gesicherte und positive Zukunft. Artikel Aroser Zeitung.

Zur Erinnerung: Sommerveranstaltung vom 29. Juli 2017 im Waldhotel Arosa. Weitere Info unter nächste Termine.

Sommerveranstaltung 29. Juli 2017

Paneldiskussion „ Tourismus-Finanzierung und Zweitwohnungen“

Samstag, 29. Juli 2017, 17.00 – 18.30 Uhr, Waldhotel, Arosa

Einführung: Meinungen harmonisieren, Potentiale nutzen:
 - Christoph Sievers, Präsident VivArosa
Tourismus-Finanzierung in der Gemeinde Arosa:
- Roman Kühne
, Leiter Ressort Tourismus, öffentliche Sicherheit, Steueramt und Liegenschaftenverwaltung
Tourismusmarketing:
- Yvonne Wüthrich
, Leiterin Kommunikation Arosa Tourismus
Tourismus-Finanzierung für Zweitheimische:
- Heinrich Summermatter
, Präsident Allianz Zweitwohnungen Schweiz

Diskussionsleiter: Christian Junker-Rehli, Präsident Parlament Arosa

 

 

 

 

 

 

 

 

"Zweitheimische" sprechen beim Kanton vor

Bericht im Bündner Tagblatt vom 06.06.2017

Die inzwischen kantonal vernetzten Interessengemeinschaften der Bündner Zweitwohnungsbesitzer bleiben an ihren Forderungen dran. Kürzlich wurden diese unter anderem Regierungsrat Jon Domenic Parolini präsentiert.

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